Omega-3 bei Herzkrankheiten

Wie EPA und DHA Triglyceride senken, was die REDUCE-IT-Studie mit 8.179 Patienten zeigte und warum der Omega-3-Index der entscheidende Marker für Ihren Herzschutz ist.

Ringo Dühmke
Verfasst vonRingo Dühmke
Aktualisiert: 19. März 2026
Lesezeit: ca. 15 Min.

Wichtiger Hinweis

Omega-3-Fettsäuren ersetzen keine ärztlich verordnete Herzmedikation. Dieser Artikel informiert über die wissenschaftliche Studienlage und richtet sich an Herzpatienten und Interessierte, die ihre Therapie in Absprache mit dem Arzt sinnvoll ergänzen möchten. Ändern Sie niemals eigenständig Ihre Medikamentendosierung. Bei Einnahme von Blutverdünnern ist ärztliche Rücksprache vor jeder Omega-3-Supplementierung zwingend erforderlich.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind weltweit die häufigste Todesursache. In Deutschland sterben jährlich rund 340.000 Menschen an den Folgen von Herzinfarkt, Schlaganfall, Herzinsuffizienz oder anderen kardiovaskulären Erkrankungen. Seit den Beobachtungen an den Inuit in den 1970er Jahren, die trotz einer sehr fettreichen Ernährung extrem selten an Herzkrankheiten litten, stehen Omega-3-Fettsäuren im Fokus der kardiologischen Forschung. Ihr Geheimnis: große Mengen fetter Seefisch und damit hohe Spiegel an EPA und DHA.

Die wichtigsten Zahlen auf einen Blick

250 mg

EPA+DHA/Tag für normale Herzfunktion (EU Health Claim)

25 %

Risikosenkung kardiovaskulärer Ereignisse (REDUCE-IT)

8 bis 11 %

Ziel-Omega-3-Index (1,5-fache Lebenserwartung)

2 bis 3 g

EPA+DHA/Tag (EFSA Health Claim Triglyceride)

EU Health Claims: Was offiziell belegt ist

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat mehrere gesundheitsbezogene Angaben zu Omega-3-Fettsäuren und dem Herz-Kreislauf-System zugelassen. Diese Health Claims basieren auf belastbarer Evidenz und dürfen auf Produkten ausgelobt werden:

Health ClaimDosierungVerordnung
EPA und DHA tragen zur normalen Herzfunktion bei250 mg EPA+DHA/TagEU-VO Nr. 432/2012
DHA und EPA tragen zur Aufrechterhaltung eines normalen Triglyceridspiegels bei2.000 mg EPA+DHA/TagEU-VO Nr. 536/2013
DHA und EPA tragen zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks bei3.000 mg EPA+DHA/TagEU-VO Nr. 536/2013

250 mg reichen für die Basisfunktion, nicht für den Herzschutz

Der Health Claim bei 250 mg EPA+DHA/Tag bezieht sich auf die „normale Herzfunktion" bei gesunden Menschen. Für die Senkung erhöhter Triglyceride sind laut EFSA 2.000 mg nötig, für die Blutdrucksenkung sogar 3.000 mg. Die tatsächliche Aufnahme in Deutschland liegt durchschnittlich bei nur ca. 200 mg pro Tag, also sogar unter dem Basiswert.

5 Wirkungen von Omega-3 auf das Herz

1

Triglyceride senken

Erhöhte Triglyceride sind ein eigenständiger Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall. EPA und DHA senken die Triglycerid-Produktion in der Leber und beschleunigen deren Abbau. Ab 2.000 mg EPA+DHA pro Tag ist die Wirkung klinisch relevant und durch einen EU Health Claim belegt. In Studien wurden Senkungen von 20 bis 30 % beobachtet, bei Kombination mit Statinen zusätzlich 26 % gegenüber Statin allein.

2

Blutdruck regulieren

EPA und DHA verbessern die Elastizität der Blutgefäße und fördern die Bildung von Stickstoffmonoxid (NO), das die Gefäße erweitert. Der blutdrucksenkende EU Health Claim gilt ab 3.000 mg EPA+DHA pro Tag. Der Effekt ist moderat (ca. 2 bis 5 mmHg systolisch), kann aber bei leicht erhöhtem Blutdruck zusammen mit Lebensstiländerungen klinisch relevant sein.

3

Entzündungen in den Gefäßen hemmen

Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) ist im Kern eine chronische Entzündungserkrankung. EPA wird in entzündungshemmende Resolvine und Protektine umgewandelt, die der Plaquebildung in den Arterien entgegenwirken. In der REDUCE-IT-Studie zeigte EPA-Supplementierung eine Reduktion des Entzündungsmarkers CRP, was als ein Wirkmechanismus für die beobachtete Risikosenkung diskutiert wird.

4

Herzrhythmus stabilisieren

EPA und DHA werden in die Membranen der Herzmuskelzellen eingebaut und stabilisieren die elektrische Erregbarkeit. Meta-Analysen zeigen, dass Omega-3-Fettsäuren die Herzfrequenz leicht senken können, was besonders bei erhöhter Ruheherzfrequenz relevant ist. In der GISSI-Studie nach Herzinfarkt senkte 1 g EPA+DHA pro Tag den plötzlichen Herztod um 47 % und die Gesamtsterblichkeit um 41 % innerhalb von 3 Monaten.

5

Plaque-Stabilisierung

Nicht jede Arteriosklerose führt zum Herzinfarkt. Gefährlich sind vor allem instabile Plaques, die aufbrechen und ein Blutgerinnsel auslösen können. Studien an Bypass-Patienten zeigen, dass EPA und DHA in die Membranen der Herzmuskelzellen eingebaut werden und die Plaque-Zusammensetzung stabilisieren. Eine Studie mit 285 Patienten fand, dass 1,9 g EPA + 1,5 g DHA über 30 Monate die Plaquebildung in Herzgefäßen bei Statin-behandelten Patienten reduzierten.

Die REDUCE-IT-Studie: Der Durchbruch

Die 2018 veröffentlichte REDUCE-IT-Studie (Reduction of Cardiovascular Events with Icosapent Ethyl) gilt als Meilenstein der kardiovaskulären Prävention. Sie wurde auf der Jahrestagung der American Heart Association als einer der bedeutendsten Fortschritte seit der Entwicklung der Statine gewürdigt.

8.179

Patienten

Hochrisiko, mit Statin-Therapie und erhöhten Triglyceriden

4 g EPA/Tag

Icosapent-Ethyl (reines EPA)

Über fast 5 Jahre Behandlungsdauer

25 %

Relative Risikosenkung

Herzinfarkt, Schlaganfall und kardiovaskulärer Tod

Die Studie untersuchte Patienten mit bestehender Herz-Kreislauf-Erkrankung oder Typ-2-Diabetes, die trotz optimaler Statin-Therapie erhöhte Triglyceridwerte hatten (150 bis 499 mg/dl). In der Interventionsgruppe (4 g reines EPA pro Tag als Icosapent-Ethyl) traten kardiovaskuläre Ereignisse (Herztod, Herzinfarkt, Schlaganfall, instabile Angina pectoris) bei 17,2 % der Teilnehmer auf, in der Placebogruppe bei 22,0 %. Das entspricht einer relativen Risikosenkung von 25 % und einer absoluten Risikosenkung von 4,8 Prozentpunkten.

Warum nur EPA, nicht EPA+DHA?

REDUCE-IT verwendete reines EPA (Icosapent-Ethyl), kein Fischöl-Gemisch. Die Forscher vermuteten, dass EPA allein wirksamer sein könnte. Tatsächlich zeigten parallel durchgeführte Studien mit EPA+DHA-Kombinationen (VITAL, ASCEND) in niedrigerer Dosierung keine vergleichbaren Ergebnisse. Ob EPA allein wirklich überlegen ist oder ob die höhere Dosierung und die Patientenauswahl (Hochrisiko) entscheidend waren, wird in der Fachwelt noch diskutiert.

STRENGTH vs. REDUCE-IT: Die Kontroverse

Die Begeisterung nach REDUCE-IT wurde durch die STRENGTH-Studie (2020) relativiert. Über 13.000 Hochrisikopatienten erhielten 4 g EPA+DHA täglich oder Placebo (Maiskeimöl). Ergebnis: Kein signifikanter Unterschied bei kardiovaskulären Ereignissen, dafür ein leicht erhöhtes Risiko für Vorhofflimmern. Die Studie wurde vorzeitig abgebrochen.

MerkmalREDUCE-IT (2018)STRENGTH (2020)
PräparatReines EPA (Icosapent-Ethyl)EPA + DHA (Kombination)
Dosierung4 g/Tag4 g/Tag
PlaceboMineralöl (Paraffin)Maiskeimöl
Ergebnis−25 % kardiovaskuläre EreignisseKein signifikanter Unterschied
DiskussionspunktMineralöl-Placebo könnte CRP/LDL verschlechtert habenDHA könnte EPA-Effekt aufheben, neutrales Placebo

Die Kontroverse ist nicht abschließend geklärt. Kritiker vermuten, dass das Mineralöl-Placebo in REDUCE-IT die Vergleichsgruppe verschlechterte und so den EPA-Vorteil übertrieb. Befürworter argumentieren, dass reines EPA andere Wirkmechanismen hat als EPA+DHA-Gemische. Die Wahrheit liegt vermutlich dazwischen: EPA hat einen nachweisbaren kardiovaskulären Nutzen, aber die Effektgröße ist möglicherweise kleiner als in REDUCE-IT suggeriert. Für die Praxis bedeutet das: EPA-betonte Präparate sind bei erhöhten Triglyceriden die erste Wahl, aber realistische Erwartungen sind wichtig.

Omega-3-Index: Der Schlüssel zum Herzschutz

Möglicherweise das stärkste Argument für Omega-3 und Herzgesundheit liefern nicht die Interventionsstudien, sondern die Beobachtungsstudien zum Omega-3-Index. Große epidemiologische Studien (LURIC, Framingham, Women's Health Initiative) zeigen übereinstimmend: Menschen mit einem Omega-3-Index im Zielbereich von 8 bis 11 % haben eine bis zu anderthalbfach höhere Lebenserwartung als Menschen mit niedrigen Werten (unter 4 %). Das Risiko für einen plötzlichen Herztod ist bei hohem Index deutlich geringer.

unter 4 %

Hohes Risiko

Sehr hohes Risiko für plötzlichen Herztod. Durchschnitt in US-Studien.

4 bis 8 %

Moderates Risiko

Durchschnitt in Deutschland (ca. 5 bis 6 %). Verbesserungspotenzial.

8 bis 11 %

Optimal

Niedrigstes kardiovaskuläres Risiko. Typisch in Japan (hoher Fischkonsum).

Die LURIC-Studie an Patienten mit höherem kardiovaskulärem Risiko fand über eine Beobachtungszeit von bis zu 20 Jahren eine Verminderung der kardiovaskulären Sterblichkeit von bis zu 38 % bei hohem Omega-3-Index im Vergleich zu niedrigem. Viele Experten (darunter Prof. von Schacky, Omegametrix) argumentieren, dass negative Interventionsstudien wie VITAL oder ASCEND schlicht deshalb scheiterten, weil die verabreichten Dosen (1 g/Tag) den Omega-3-Index vieler Teilnehmer nicht in den Zielbereich brachten.

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Dosierung nach Risikoprofil

Die optimale Omega-3-Dosierung für die Herzgesundheit hängt vom individuellen Risikoprofil ab. Gesunde Menschen benötigen weniger als Herzpatienten nach einem Infarkt. Entscheidend ist zudem der individuelle Omega-3-Index, der zeigt, ob die zugeführte Menge tatsächlich in den Zielbereich führt.

RisikoprofilEPA+DHA pro TagZielHinweis
Gesunde Erwachsene (Prävention)250 bis 500 mgNormale HerzfunktionEU Health Claim, 2 Fischmahlzeiten/Woche
Erhöhte Triglyceride2.000 bis 4.000 mgTriglyceride normalisierenÄrztliche Aufsicht erforderlich
Nach Herzinfarkt (Sekundärprävention)1.000 bis 4.000 mgRückfallrisiko senken, Plaque stabilisierenNur nach ärztlicher Verordnung
Herzinsuffizienz1.000 bis 2.000 mgAHA-Empfehlung (IIa)In Absprache mit Kardiologen

Vorhofflimmern: Das Risiko abwägen

Mehrere Meta-Analysen zeigten ein leicht erhöhtes Risiko für Vorhofflimmern bei hochdosierten Omega-3-Präparaten (über 1.000 mg/Tag), insbesondere bei Patienten mit bereits bestehenden Herzrhythmusstörungen. Dieses Risiko muss gegen den kardiovaskulären Gesamtnutzen abgewogen werden.

Das Risiko

Meta-Analyse (8 Studien, 83.000 Patienten): Leicht erhöhtes Vorhofflimmern-Risiko bei hochdosierten Omega-3-Präparaten.

REDUCE-IT: Vorhofflimmern trat in der EPA-Gruppe häufiger auf (5,3 % vs. 3,9 % in der Placebogruppe).

EMA-Warnung (2023): Die Europäische Arzneimittel-Agentur empfiehlt bei Vorhofflimmern-Risiko ärztliche Abklärung vor hochdosierter Omega-3-Einnahme.

Die Abwägung

Kein erhöhtes Schlaganfallrisiko: Trotz mehr Vorhofflimmern traten in REDUCE-IT weniger Schlaganfälle auf, nicht mehr.

Gesamtnutzen überwiegt: Herzinfarkte, Herztod und instabile Angina waren unter EPA deutlich seltener.

Normale Dosierung unbedenklich: Bei der empfohlenen Zufuhr auf Lebensmittelniveau (bis ca. 1.000 mg/Tag) zeigt sich laut Meta-Analysen kein erhöhtes Vorhofflimmern-Risiko.

5 Einnahme-Tipps für Herzpatienten

1

Omega-3-Index messen lassen

Lassen Sie vor Beginn der Supplementierung Ihren Omega-3-Index beim Arzt bestimmen. Werte unter 4 % sind ein erheblicher Risikofaktor für den plötzlichen Herztod. Der Zielbereich liegt bei 8 bis 11 %. Nach 8 bis 12 Wochen kontrollieren und die Dosis entsprechend anpassen.

2

Mit einer fetthaltigen Mahlzeit einnehmen

Die Aufnahme von EPA und DHA steigt um bis zu 300 %, wenn die Kapseln zusammen mit einer fetthaltigen Mahlzeit eingenommen werden. Auf nüchternen Magen wird ein großer Teil ungenutzt ausgeschieden.

3

Auf rTG-Form und hohe Konzentration achten

Re-esterifizierte Triglyceride (rTG) werden ca. 35 % besser aufgenommen als Ethylester. Für Herzpatienten, die 1.000 bis 2.000 mg EPA+DHA benötigen, sind hochkonzentrierte Kapseln mit mindestens 500 mg pro Kapsel die praktischste Lösung.

4

Blutverdünner: Immer ärztliche Rücksprache

Bei Einnahme von Blutverdünnern (Marcumar, Eliquis, Xarelto, Lixiana) oder vor geplanten Operationen ist ärztliche Rücksprache zwingend. Zwar zeigten große Studien bei üblichen Dosierungen kein erhöhtes Blutungsrisiko, bei sehr hohen EPA-Mengen kann die Blutgerinnung aber geringfügig beeinflusst werden.

5

Omega-3 ergänzt Statine, ersetzt sie nicht

Omega-3-Fettsäuren wirken über andere Mechanismen als Statine (Entzündungshemmung, Triglyceridsenkung, Membranstabilisierung vs. LDL-Senkung). Sie sind eine sinnvolle Ergänzung, aber kein Ersatz für die ärztlich verordnete Statin-Therapie. In der koreanischen Studie zeigte die Kombination aus Rosuvastatin und EPA+DHA die besten Ergebnisse.

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Quellen

  1. Bhatt, D. L. et al. (2019): Cardiovascular Risk Reduction with Icosapent Ethyl for Hypertriglyceridemia (REDUCE-IT). N Engl J Med, 380:11-22. 8.179 Patienten, 25 % Risikosenkung.
  2. Nicholls, S. J. et al. (2020): Effect of High-Dose Omega-3 Fatty Acids vs Corn Oil on Major Adverse Cardiovascular Events (STRENGTH). JAMA, 324(22):2268-2280.
  3. GISSI-Prevenzione Investigators (1999): Dietary supplementation with n-3 PUFA and vitamin E after myocardial infarction. Lancet, 354(9177):447-455. 47 % Senkung plötzlicher Herztod.
  4. EFSA (2012): Scientific Opinion on the Tolerable Upper Intake Level of EPA, DHA and DPA. Bis 5.000 mg/Tag sicher.
  5. EU-Verordnung Nr. 432/2012 und Nr. 536/2013: Zugelassene Health Claims für EPA und DHA (Herzfunktion, Triglyceride, Blutdruck).
  6. von Schacky, C.: HS-Omega-3 Index und kardiovaskuläre Mortalität. LURIC, Framingham, Women's Health Initiative. Anderthalbfache Lebenserwartung bei Index 8 bis 11 %.
  7. Aung, T. et al. (2018): Associations of Omega-3 Fatty Acid Supplement Use With Cardiovascular Disease Risks. JAMA Cardiology, 3(3):225-233. Meta-Analyse, 10 Studien, 77.917 Teilnehmer.
  8. Bernasconi, A. A. et al. (2021): Effect of Omega-3 Dosage on Cardiovascular Outcomes. Mayo Clin Proc, 96(2):304-313. Meta-Analyse: > 1 g/Tag senkt tödliches Herzereignis um 29 %.
  9. Gencer, B. et al. (2021): Effect of Long-Term Marine Omega-3 Supplementation on the Risk of Atrial Fibrillation. Circulation. Meta-Analyse zu Vorhofflimmern.
  10. Arbeitskreis Omega-3 e. V. (2023): Stellungnahme zum Thema Vorhofflimmern. Empfehlung: ≥ 300 mg EPA+DHA/Tag, Herzpatienten nur unter ärztlicher Aufsicht.
Ringo Dühmke

Inhaltlich geprüft von Ringo Dühmke

Gesundheitsjournalist mit über 25 Jahren Erfahrung als Chefredakteur von rundumgesund.de und 100-Gesundheitstipps.de. Letzte inhaltliche Prüfung: 19. März 2026. Dieser Artikel basiert auf den oben genannten klinischen Studien, Meta-Analysen und Fachgesellschafts-Empfehlungen. Er ersetzt keine ärztliche Beratung.

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