Omega-3 bei hohem Cholesterin

Wie EPA und DHA Triglyceride um 20 bis 30 % senken, warum EPA und DHA unterschiedlich auf LDL und HDL wirken und welche Dosierung die AHA bei erhöhten Blutfetten empfiehlt.

Ringo Dühmke
Verfasst vonRingo Dühmke
Aktualisiert: 19. März 2026
Lesezeit: ca. 14 Min.

Wichtiger Hinweis

Omega-3-Fettsäuren ersetzen keine ärztlich verordnete Lipidtherapie (z. B. Statine). Dieser Artikel informiert über die Wirkung von EPA und DHA auf die Blutfettwerte und richtet sich an Betroffene, die ihre Behandlung in Absprache mit dem Arzt sinnvoll ergänzen möchten. Bei erhöhten Cholesterinwerten ist ärztliche Diagnostik und Begleitung unverzichtbar.

Erhöhte Blutfettwerte gehören zu den häufigsten Risikofaktoren für Herzinfarkt und Schlaganfall. In Deutschland hat etwa jeder dritte Erwachsene zu hohe Cholesterin- oder Triglyceridwerte. Die gute Nachricht: Omega-3-Fettsäuren (EPA und DHA) können die Blutfettwerte nachweislich verbessern. Ihre Hauptwirkung liegt dabei nicht in der Senkung des LDL-Cholesterins (dafür sind Statine die erste Wahl), sondern in der Reduktion der Triglyceride, der Verbesserung der LDL-Partikelqualität und der Unterstützung des HDL-Cholesterins. Diese Effekte sind durch EU Health Claims offiziell bestätigt und von Fachgesellschaften wie der American Heart Association (AHA) empfohlen.

Die wichtigsten Zahlen auf einen Blick

20 bis 30 %

Triglycerid-Senkung (bei 2 bis 4 g EPA+DHA/Tag)

2.000 mg

EPA+DHA/Tag (EU Health Claim Triglyceride)

+ 7 %

HDL-Anstieg unter DHA (Übersichtsarbeit)

Größer

LDL-Partikel unter DHA (weniger atherogen)

Cholesterin, Triglyceride, LDL und HDL erklärt

Um zu verstehen, wie Omega-3 auf die Blutfette wirkt, ist ein grundlegendes Verständnis der verschiedenen Blutfett-Typen hilfreich. Denn Cholesterin ist nicht gleich Cholesterin, und Omega-3-Fettsäuren wirken auf jede Fraktion anders.

Cholesterin und Transportproteine

LDL-Cholesterin („schlechtes"): Transportiert Cholesterin von der Leber in die Gefäße. Zu hohe Werte fördern Ablagerungen (Arteriosklerose). Statine senken LDL wirksam. Omega-3 hat auf LDL keinen relevanten senkenden Effekt.

HDL-Cholesterin („gutes"): Transportiert überschüssiges Cholesterin aus den Gefäßen zurück zur Leber. Höhere Werte gelten als gefäßschützend. DHA kann HDL moderat erhöhen (ca. 7 % laut Übersichtsarbeiten).

LDL-Partikelgröße: Nicht die Menge an LDL allein entscheidet über das Risiko, sondern die Größe der Partikel. Kleine, dichte LDL-Partikel (small dense LDL) sind deutlich gefäßschädigender als große. DHA verschiebt die Partikelgröße in Richtung größerer, weniger gefährlicher Partikel.

Triglyceride

Was sind Triglyceride? Fette, die der Körper als Energiespeicher nutzt. Sie werden über die Nahrung aufgenommen und in der Leber produziert. Zu hohe Werte sind ein eigenständiger Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall.

Normalwert: Unter 150 mg/dl (nüchtern). Grenzwertig hoch: 150 bis 199 mg/dl. Hoch: 200 bis 499 mg/dl. Sehr hoch: über 500 mg/dl.

Hier wirkt Omega-3 am stärksten: EPA und DHA senken die Triglycerid-Produktion in der Leber und beschleunigen deren Abbau. Dies ist die am besten belegte Wirkung von Omega-3 auf die Blutfette.

Triglyceride senken: Die Stärke von EPA und DHA

Die Senkung erhöhter Triglyceride ist die am besten belegte und klinisch bedeutsamste Wirkung von Omega-3-Fettsäuren auf die Blutfette. Die Effektstärke hängt von der Dosierung und dem Ausgangswert ab:

Triglycerid-AusgangswertSenkung durch EPA+DHADosierungQuelle
200 bis 499 mg/dl (hoch)20 bis 30 %2 bis 4 g EPA+DHA/TagAHA-Leitlinie 2019
über 500 mg/dl (sehr hoch)über 30 %4 g EPA+DHA/TagAHA, FDA-Zulassung
Fisch-Verzehr (4 g Omega-3 über Nahrung)9 bis 26 %Über ErnährungStudiendaten

EPA und DHA senken die Triglyceride über mehrere Mechanismen: Sie hemmen die Triglycerid-Synthese in der Leber, fördern die Fettverbrennung (Beta-Oxidation) und beschleunigen die Clearance triglyceridreicher Lipoproteine aus dem Blut. Diese Wirkung ist dosisabhängig und tritt bereits nach wenigen Wochen ein.

Warum Triglyceride wichtig sind

Erhöhte Triglyceride sind ein eigenständiger Risikofaktor für kardiovaskuläre Erkrankungen, unabhängig vom LDL-Cholesterin. Viele Menschen haben trotz normaler LDL-Werte ein erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko aufgrund hoher Triglyceride. Dieses sogenannte „Restrisiko" ist einer der Hauptgründe, warum Omega-3-Fettsäuren in der Kardiologie so relevant sind.

Wirkung auf LDL und HDL: EPA vs. DHA

EPA und DHA wirken unterschiedlich auf die Cholesterinfraktionen. Diese Unterschiede sind klinisch relevant und erklären, warum bei bestimmten Blutfett-Profilen das eine oder andere Präparat besser geeignet sein kann.

WirkungEPADHA
Triglyceride senkenJa, signifikantJa, signifikant
LDL-CholesterinKaum beeinflusstLeichter Anstieg möglich (ca. 3 %)
HDL-CholesterinKaum beeinflusstModerater Anstieg (ca. 7 %)
LDL-PartikelgrößeGeringShift zu größeren Partikeln (weniger atherogen)
EntzündungshemmungStark (Resolvine, Protektine)Moderat

Steigt das LDL unter Omega-3?

Manche Studien berichten von einem leichten LDL-Anstieg unter DHA-betonten Präparaten (ca. 3 %). Die AHA stellt dazu klar: Dieser Anstieg spiegelt in der Regel eine Vergrößerung der LDL-Partikel wider, nicht eine tatsächliche Zunahme der Cholesterinmenge. Größere LDL-Partikel sind weniger gefäßschädigend als kleine, dichte Partikel. Zudem sinkt das Apolipoprotein B (das die Anzahl der LDL-Partikel angibt) nicht an. Eine Studie des Cooper-Instituts (2020) mit über 9.000 Teilnehmern fand keinen LDL-Anstieg unter DHA-reichem Fischöl.

Was bedeutet das für die Praxis?

Bei reiner Triglycerid-Senkung ohne Bedenken wegen LDL: EPA-betonte Präparate sind die sicherste Wahl. Für ein verbessertes Gesamtprofil (Triglyceride senken + HDL steigern + LDL-Partikelqualität verbessern): EPA+DHA-Kombination. In beiden Fällen überwiegen die positiven Effekte deutlich. Der entzündungshemmende Effekt und die Reduktion der Gefäßablagerungen sind für die gefäßschützende Wirkung wichtiger als die reine Cholesterinzahl.

EU Health Claims und offizielle Empfehlungen

Die Wirkung von Omega-3 auf die Blutfette ist so gut belegt, dass die EFSA mehrere offizielle Health Claims zugelassen hat. Diese Angaben dürfen auf Produkten verwendet werden und basieren auf geprüfter Evidenz:

250 mg

EPA und DHA tragen zur normalen Herzfunktion bei

Ab 250 mg EPA+DHA pro Tag. Basisdosis für die allgemeine Herzgesundheit. (EU-VO Nr. 432/2012)

2 g

DHA und EPA tragen zur Aufrechterhaltung eines normalen Triglyceridspiegels bei

Ab 2.000 mg EPA+DHA pro Tag. Die klinisch relevante Schwelle für die Triglycerid-Senkung. (EU-VO Nr. 536/2013)

3 g

DHA und EPA tragen zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks bei

Ab 3.000 mg EPA+DHA pro Tag. Relevant für Betroffene mit gleichzeitig erhöhtem Blutdruck. (EU-VO Nr. 536/2013)

Die American Heart Association (AHA) empfiehlt für Patienten mit erhöhten Triglyceridwerten (200 bis 499 mg/dl) 2 bis 4 g EPA+DHA pro Tag als verschreibungspflichtige Therapie oder hochdosierte Supplementierung. Bei sehr hohen Werten (über 500 mg/dl) sind 4 g/Tag die Standarddosis. Die AHA betont, dass bei dieser Patientengruppe eine Kombination mit Statinen sinnvoll ist.

Omega-3 und Statine: Ergänzung statt Ersatz

Statine (z. B. Simvastatin, Atorvastatin, Rosuvastatin) senken primär das LDL-Cholesterin. Omega-3-Fettsäuren senken primär die Triglyceride. Beide wirken also über unterschiedliche Mechanismen und ergänzen sich deshalb optimal. In der REDUCE-IT-Studie erhielten alle 8.179 Teilnehmer bereits eine optimale Statin-Therapie. Die zusätzliche Gabe von 4 g EPA pro Tag senkte das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und kardiovaskulären Tod trotzdem um weitere 25 %.

Vorteile der Kombination

Bessere Blutfettkontrolle: Eine koreanische Studie zeigte: 40 mg Rosuvastatin + 1,9 g EPA und 1,5 g DHA senkten die Triglyceride um 26 % (vs. 11 % ohne Omega-3) und das Non-HDL-Cholesterin um 10 % (vs. 2 %).

Plaque-Reduktion: Bei 285 Patienten mit stabiler koronarer Herzerkrankung und Statin-Therapie reduzierte die zusätzliche Gabe von EPA+DHA über 30 Monate die Plaquebildung in den Herzgefäßen.

Komplementäre Mechanismen: Statine senken LDL, Omega-3 senkt Triglyceride und wirkt entzündungshemmend. Zusammen adressieren sie verschiedene Risikofaktoren gleichzeitig.

Wichtige Einschränkungen

Omega-3 ersetzt keine Statine. Bei erhöhtem LDL-Cholesterin bleiben Statine die erste Wahl. Omega-3 kann das LDL nicht klinisch relevant senken.

Vorhofflimmern-Risiko: Bei hochdosierten Omega-3-Präparaten (über 1.000 mg/Tag) besteht ein leicht erhöhtes Risiko für Vorhofflimmern, besonders bei Vorbelastung. Ärztliche Abklärung ist erforderlich.

Wechselwirkung mit Blutverdünnern: Bei gleichzeitiger Einnahme von Antikoagulanzien (Marcumar, Eliquis) ist ärztliche Rücksprache zwingend.

Unsere Empfehlung für gesunde Blutfettwerte

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Mindestens 500 mg EPA+DHA pro Kapsel in rTG-Form. 4 Kapseln decken den EU Health Claim für Triglyceride (2.000 mg). TOTOX unter 10, schadstoffgeprüft.

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Dosierung nach Triglycerid-Level

AusgangssituationEPA+DHA pro TagZielHinweis
Prävention (normale Werte)250 bis 500 mgNormale Herzfunktion erhalten2 Fischmahlzeiten/Woche oder 1 Kapsel
Grenzwertig erhöhte Triglyceride (150 bis 199 mg/dl)1.000 bis 2.000 mgTriglyceride normalisierenKombiniert mit Ernährungsumstellung
Erhöhte Triglyceride (200 bis 499 mg/dl)2.000 bis 4.000 mg20 bis 30 % SenkungAHA-Empfehlung, ärztliche Begleitung
Sehr hohe Triglyceride (über 500 mg/dl)4.000 mgÜber 30 % Senkung, Kombitherapie nötigNur unter ärztlicher Aufsicht

Obergrenze und ärztliche Begleitung

Die EFSA stuft bis zu 5.000 mg EPA+DHA pro Tag als unbedenklich ein. Bei Dosierungen über 2.000 mg ist ärztliche Begleitung empfehlenswert. Bei Einnahme von Blutverdünnern, bekanntem Vorhofflimmern oder vor geplanten Operationen ist ärztliche Rücksprache zwingend.

Ernährung und Lebensstil als Basis

Omega-3-Supplementierung allein reicht bei erhöhten Blutfetten selten aus. Die Verbraucherzentrale betont zutreffend: Neben der Aufnahme von EPA und DHA sind körperliche Aktivität, eine zuckerarme Ernährung und der Verzicht auf Alkohol entscheidende Faktoren für gesunde Triglyceridwerte. Für eine leichte Senkung des Cholesterinspiegels eignen sich zusätzlich Haferflocken und Haferkleie (Beta-Glucan), Obst (Äpfel, Beeren) und mehr Ballaststoffe aus Gemüse und Vollkornprodukten.

Omega-3 erhöhen

2× fetter Fisch/Woche (Lachs, Makrele, Hering), Rapsöl statt Sonnenblumenöl, Walnüsse, Supplementierung

Omega-6 reduzieren

Weniger Sonnenblumenöl, Distelöl, Fertigprodukte, frittiertes Essen. Ziel: Omega-6:Omega-3-Verhältnis unter 5:1

Lebensstil anpassen

Regelmäßige Bewegung (mind. 150 Min./Woche), Zucker und Alkohol reduzieren, Ballaststoffe erhöhen, Übergewicht abbauen

5 Einnahme-Tipps bei erhöhten Blutfetten

1

Blutfettwerte vor Beginn bestimmen lassen

Lassen Sie Ihre Triglyceride, LDL, HDL und idealerweise den Omega-3-Index beim Arzt bestimmen. So können Sie die Dosierung gezielt festlegen und den Erfolg nach 8 bis 12 Wochen kontrollieren.

2

Auf hohe Konzentration achten

Bei vielen Standardprodukten enthalten Kapseln nur 300 mg EPA+DHA. Damit bräuchten Sie 7 oder mehr Kapseln pro Tag, um 2.000 mg zu erreichen. Wählen Sie hochkonzentrierte Kapseln mit mindestens 500 mg EPA+DHA in rTG-Form.

3

Mit einer fetthaltigen Mahlzeit einnehmen

EPA und DHA werden um bis zu 300 % besser aufgenommen, wenn sie zusammen mit einer Mahlzeit eingenommen werden, die etwas Fett enthält. Bei höherer Dosierung (über 1.500 mg) die Einnahme auf Frühstück und Abendessen aufteilen.

4

EPA-betont bei hohen Triglyceriden

Wenn primär die Triglyceride zu hoch sind: EPA-betonte Präparate (≥ 60 % EPA) sind die erste Wahl, da EPA das LDL nicht beeinflusst. Bei gleichzeitig niedrigem HDL kann eine EPA+DHA-Kombination sinnvoll sein, da DHA das HDL moderat steigert.

5

Omega-3 ergänzt den Lebensstil, ersetzt ihn nicht

Auch die beste Supplementierung wirkt nicht gegen eine dauerhaft ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel und Übergewicht. Omega-3 ist ein Baustein in einem Gesamtkonzept. Besonders wirksam ist die Kombination aus Ernährungsumstellung, Bewegung und gezielter Supplementierung.

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Quellen

  1. Skulas-Ray, A. C. et al. (2019): Omega-3 Fatty Acids for the Management of Hypertriglyceridemia: A Science Advisory From the AHA. Circulation, 140(12):e673-e691.
  2. EU-Verordnung Nr. 432/2012 und Nr. 536/2013: Zugelassene Health Claims für EPA und DHA (Herzfunktion 250 mg, Triglyceride 2.000 mg, Blutdruck 3.000 mg).
  3. EFSA (2012): Scientific Opinion on the Tolerable Upper Intake Level of EPA, DHA and DPA. Bis 5.000 mg/Tag als sicher eingestuft.
  4. Bhatt, D. L. et al. (2019): Cardiovascular Risk Reduction with Icosapent Ethyl for Hypertriglyceridemia (REDUCE-IT). N Engl J Med, 380:11-22.
  5. Allaire, J. et al. (2016): A randomized, crossover, head-to-head comparison of EPA and DHA supplementation. Am J Clin Nutr, 104(2):280-287. EPA vs. DHA Vergleich der Cholesterineffekte.
  6. Cartolano, F. C. et al. (2022): Supplementation with EPA+DHA improves HDL functionality. Nutrients. PMC8905646.
  7. Cooper Institute (2020): Studie mit über 9.000 Teilnehmern: DHA-reiches Fischöl erhöhte LDL nicht.
  8. Bernasconi, A. A. et al. (2021): Effect of Omega-3 Dosage on Cardiovascular Outcomes. Mayo Clin Proc, 96(2):304-313. > 1 g/Tag senkt tödliches Herzereignis um 29 %.
  9. Bayer, W. et al. (2023): Langkettige Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA. Ernährung & Medizin 38:163-172. Dosisfindungsstudie: 2 bis 3 g/Tag auf Basis von 71 Studien.
  10. Verbraucherzentrale (2025): Omega-3-Fettsäure-Kapseln: sinnvolle Nahrungsergänzung? Health Claims und Dosierungshinweise.
Ringo Dühmke

Inhaltlich geprüft von Ringo Dühmke

Gesundheitsjournalist mit über 25 Jahren Erfahrung als Chefredakteur von rundumgesund.de und 100-Gesundheitstipps.de. Letzte inhaltliche Prüfung: 19. März 2026. Dieser Artikel basiert auf den oben genannten AHA-Leitlinien, EU-Verordnungen, klinischen Studien und Meta-Analysen. Er ersetzt keine ärztliche Beratung.

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