Fischöl: EPA und DHA aus dem Meer

Alles über Fischöl als Omega-3-Quelle: Warum Triglyceride besser aufgenommen werden als Ethylester, wie der TOTOX-Wert die Frische anzeigt und worauf Sie beim Kauf wirklich achten müssen.

Ringo Dühmke
Verfasst vonRingo Dühmke
Aktualisiert: 17. März 2026
Lesezeit: ca. 14 Min.

Fischöl ist weltweit das meistverkaufte Nahrungsergänzungsmittel mit Omega-3-Fettsäuren. Es liefert EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure) in konzentrierter Form, also genau die zwei Omega-3-Formen, die der Körper direkt verwerten kann, ohne sie erst aus pflanzlicher ALA umwandeln zu müssen. Die Qualitätsunterschiede zwischen Fischölprodukten sind allerdings erheblich: Von der Fettsäureform (Triglycerid oder Ethylester) über den Oxidationsgrad (TOTOX-Wert) bis hin zur Schadstoffbelastung gibt es Kriterien, die den Unterschied zwischen einem wirksamen und einem wirkungslosen Produkt ausmachen. Dieser Artikel erklärt verständlich, worauf es ankommt.

Fischöl auf einen Blick

EPA + DHA

Die zwei biologisch aktiven Omega-3-Fettsäuren, die der Körper direkt verwerten kann

TOTOX < 10

Der TOTOX-Wert zeigt die Frische: unter 10 ist sehr gut, unter 26 noch akzeptabel

+70 %

Triglycerid-Fischöl wird bis zu 70 % besser aufgenommen als Ethylester-Fischöl

Was ist Fischöl und woraus besteht es?

Fischöl wird aus dem Fettgewebe fettreicher Kaltwasserfische gewonnen, vor allem aus Sardellen, Sardinen, Makrelen und Heringen. Diese Fische nehmen über die Nahrungskette Mikroalgen auf, die EPA und DHA produzieren. Das Fischöl wird durch Pressung oder Extraktion gewonnen und anschließend gereinigt, um Schadstoffe wie Quecksilber, Blei, PCB und Dioxine zu entfernen.

Ein typisches Fischöl besteht zu etwa 30 % aus Omega-3-Fettsäuren (ca. 18 % EPA und 12 % DHA). Der Rest sind andere Fette, darunter gesättigte Fettsäuren und einfach ungesättigte Fettsäuren. Hochkonzentrierte Produkte können durch Destillation auf 60 bis 90 % Omega-3-Anteil gebracht werden, sodass weniger Kapseln pro Tag nötig sind.

BestandteilStandard-FischölKonzentrat (hochdosiert)
EPA (Eicosapentaensäure)ca. 180 mg pro 1.000 mg Kapsel400 bis 600 mg pro Kapsel
DHA (Docosahexaensäure)ca. 120 mg pro 1.000 mg Kapsel200 bis 400 mg pro Kapsel
Omega-3-Anteil gesamtca. 30 %60 bis 90 %
Kapseln für 500 mg EPA+DHAca. 2 Kapseln1 Kapsel
Übliche HerkunftSardellen, Sardinen, Makrelen, Heringe (Wildfang, Südpazifik oder Nordatlantik)

Entscheidend: mg EPA+DHA, nicht mg Fischöl

Auf dem Etikett steht oft „1.000 mg Fischöl pro Kapsel". Das sagt wenig aus, denn davon sind bei einem Standard-Produkt nur etwa 300 mg tatsächlich EPA+DHA. Achten Sie immer auf die Angabe von EPA und DHA in Milligramm, nicht auf die Gesamtmenge Fischöl.

Triglycerid vs. Ethylester: Die zwei Formen von Fischöl

In der Natur kommen EPA und DHA als Triglyceride vor, also gebunden an ein Glycerinmolekül, genau wie alle Nahrungsfette. Bei der industriellen Konzentration von Fischöl wird dieses Glyceringerüst häufig durch Ethanol ersetzt. So entsteht die Ethylester-Form, die günstiger herzustellen ist, vom Körper aber schlechter aufgenommen wird. Hochwertige Hersteller wandeln die Fettsäuren nach der Konzentration wieder in die Triglycerid-Form zurück (sogenannte re-veresterte Triglyceride, rTG).

Empfehlenswert

Triglycerid-Form (TG/rTG)

Natürliche Fettsäureform (wie in Fisch)

Bis zu 70 % höhere Bioverfügbarkeit

Wird von der Pankreaslipase direkt gespalten

Geringere Oxidationsanfälligkeit

Weniger fischiges Aufstoßen

Auf dem Etikett: „Triglycerid", „TG", „rTG" oder „natürliche Triglyceridform"

Günstigere Alternative

Ethylester-Form (EE)

Synthetische Bindungsform (mit Ethanol)

Niedrigere Bioverfügbarkeit als TG

Muss im Körper erst zurück in TG umgewandelt werden

Stärker oxidationsanfällig

Häufiger fischiges Aufstoßen

Auf dem Etikett: „Ethylester", „EE" oder oft gar keine Angabe zur Form

Eine Studie von Neubronner et al. (2011, European Journal of Clinical Nutrition) zeigte, dass Probanden, die Omega-3 in Triglycerid-Form einnahmen, nach sechs Monaten einen deutlich höheren Omega-3-Index erreichten als die Vergleichsgruppe mit Ethylester-Fischöl. Der Körper nimmt Triglyceride effizienter auf, weil die Pankreaslipase (ein Verdauungsenzym) diese Form direkt spalten kann. Bei Ethylestern ist ein zusätzlicher Umwandlungsschritt nötig, bei dem ein Teil der Fettsäuren verloren geht.

Wirkung: Was EPA und DHA aus Fischöl können

Die Wirkung von Fischöl beruht auf EPA und DHA, die sich nach regelmäßiger Einnahme in die Zellmembranen einbauen. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und die EU-Health-Claims-Verordnung haben folgende wissenschaftlich belegte Wirkungen bestätigt:

Herzfunktion (ab 250 mg EPA+DHA/Tag)

EPA und DHA tragen zur normalen Herzfunktion bei. Bereits 250 mg EPA+DHA pro Tag reichen für diesen Effekt. Mehrere Meta-Analysen zeigen, dass eine regelmäßige Omega-3-Zufuhr mit einem geringeren Risiko für kardiale Ereignisse verbunden ist. Mehr dazu: Omega-3 und Herz-Kreislauf.

Gehirnfunktion (ab 250 mg DHA/Tag)

DHA ist ein struktureller Bestandteil der Gehirnzellmembranen. Eine ausreichende DHA-Zufuhr trägt zur Erhaltung der normalen Gehirnfunktion bei. Studien deuten darauf hin, dass EPA zusätzlich Konzentration und Stimmungsregulation unterstützen kann. Mehr dazu: Omega-3 und Gehirn.

Sehkraft (ab 250 mg DHA/Tag)

DHA ist in hoher Konzentration in der Netzhaut (Retina) enthalten und trägt zur Erhaltung der normalen Sehkraft bei. Für werdende Mütter ist DHA besonders relevant, da es zur normalen Entwicklung der Augen des Fötus und gestillten Säuglings beiträgt. Mehr dazu: Omega-3 und Augengesundheit.

Blutdruck und Triglyceride (ab 2.000 bis 3.000 mg EPA+DHA/Tag)

In höherer Dosierung tragen EPA und DHA zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks (ab 3.000 mg/Tag) und normaler Triglyceridwerte im Blut (ab 2.000 mg/Tag) bei. Diese Dosierungen sollten jedoch mit dem Arzt abgesprochen werden. Eine tägliche Gesamtaufnahme von 5.000 mg EPA+DHA darf laut EFSA nicht überschritten werden.

Unsere Empfehlung

Hochdosiertes Omega-3-Fischöl in Triglycerid-Form

Wir empfehlen ein hochdosiertes Fischöl in natürlicher Triglycerid-Form (rTG) mit mindestens 500 mg EPA+DHA pro Kapsel, niedrigem TOTOX-Wert und Nachhaltigkeitszertifikat. Achten Sie auf die Kriterien aus unserem Kaufratgeber unten.

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Qualitätsmerkmale: TOTOX, Reinheit und Zertifikate

Die Qualität von Fischöl entscheidet darüber, ob ein Produkt tatsächlich wirkt oder im schlimmsten Fall sogar schadet. Omega-3-Fettsäuren sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren und damit extrem empfindlich gegenüber Sauerstoff, Licht und Wärme. Oxidiertes Fischöl verliert nicht nur seine Wirkung, sondern kann freie Radikale freisetzen. Die drei wichtigsten Qualitätskriterien sind:

1

Der TOTOX-Wert (Total Oxidation Value)

Der TOTOX-Wert misst den Gesamtoxidationsgrad eines Öls. Er wird aus dem Peroxidwert (PV, misst frische Oxidationsprodukte) und dem Anisidinwert (AV, misst ältere Oxidationsprodukte) berechnet: TOTOX = 2 × PV + AV. Je niedriger der Wert, desto frischer das Öl.

TOTOX-WertBewertungWas es bedeutet
unter 10Sehr gutFrisches, hochwertiges Öl mit voller Wirksamkeit
10 bis 20AkzeptabelLeichte Oxidation, noch wirksam
über 26KritischGOED-Grenzwert überschritten, Öl möglicherweise ranzig
2

Schadstoffreinheit

Fische reichern über die Nahrungskette Schadstoffe an, darunter Quecksilber, Blei, Cadmium, PCB (polychlorierte Biphenyle) und Dioxine. Hochwertige Fischöle werden in einem mehrstufigen Reinigungsprozess (Molekulardestillation) von diesen Schadstoffen befreit. Seriöse Hersteller veröffentlichen für jede Charge unabhängige Laboranalysen, die den Schadstoffgehalt dokumentieren. In der EU gelten zudem Höchstgehalte für Kontaminanten in marinen Ölen.

3

Nachhaltigkeitszertifikate

Die Überfischung der Meere ist ein ernstes ökologisches Problem. Achten Sie auf Fischöle mit anerkannten Nachhaltigkeitssiegeln wie MSC (Marine Stewardship Council), „Friend of the Sea" oder IFFO RS (International Fishmeal and Fish Oil Organisation Responsible Supply). Diese Zertifikate stellen sicher, dass die Fischbestände nicht überbeansprucht werden und die Fangmethoden ökologisch vertretbar sind.

Dosierung und Einnahme

Die richtige Dosierung richtet sich nach dem Ziel: Grundversorgung, Prävention oder therapeutischer Einsatz. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die wichtigsten Empfehlungen.

ZielEPA+DHA pro TagQuelleHinweis
Grundversorgung250 mgEFSA, DGEMinimum für gesunde Erwachsene
Empfohlene Alltagsdosis500 mgAHA, praxisnah= 2 Portionen fetter Fisch pro Woche
Schwangerschaft/Stillzeit250 mg + 200 mg DHADGE, EFSAExtra DHA für Gehirn-/Augenentwicklung
Triglyceride senken2.000 bis 4.000 mgTherapeutischNur unter ärztlicher Aufsicht
Obergrenze (EFSA)max. 5.000 mgEFSA (2012)Nicht ohne ärztlichen Rat überschreiten

Tipps für die optimale Einnahme

Zu einer fetthaltigen Mahlzeit einnehmen: Die Aufnahme von EPA und DHA verbessert sich deutlich, wenn Sie die Kapseln zusammen mit einer Mahlzeit einnehmen, die Fett enthält. Das gilt besonders für Ethylester-Produkte, ist aber auch für Triglyceride vorteilhaft.

Abends statt morgens: Viele Anwender vertragen Fischöl am Abend besser, weil eventuelle Verdauungsbeschwerden im Schlaf weniger stören. Der Körper verwertet die Fettsäuren zu jeder Tageszeit gleich gut.

Regelmäßig, nicht sporadisch: Der Membranumbau in den Zellen dauert 4 bis 12 Wochen. Erst bei regelmäßiger Einnahme über mindestens einen Monat zeigen sich messbare Veränderungen im Omega-3-Index.

Kühl und dunkel lagern: Fischölkapseln sollten kühl (Kühlschrank im Sommer), trocken und lichtgeschützt gelagert werden, um Oxidation zu verhindern.

Nebenwirkungen und Wechselwirkungen

Fischöl ist bei sachgemäßer Dosierung (bis 5.000 mg EPA+DHA pro Tag laut EFSA) für die meisten Menschen gut verträglich. Dennoch können Nebenwirkungen auftreten, die in der Regel harmlos und dosisabhängig sind.

Mögliche Nebenwirkungen

Fischiges Aufstoßen (häufigste Klage, bei TG-Form seltener)

Leichte Übelkeit oder Magen-Darm-Beschwerden

Weicher Stuhl bei hohen Dosierungen

Fischiger Nachgeschmack

Wechselwirkungen beachten

Blutverdünner (z. B. Marcumar, Heparin, ASS): EPA und DHA können die Blutgerinnung zusätzlich beeinflussen

Vor geplanten Operationen mit dem Arzt absprechen

Bei gleichzeitiger Einnahme von Blutdruck-Medikamenten den Blutdruck kontrollieren

Ärztliche Rücksprache bei Blutverdünnern

Wenn Sie Blutverdünner (Antikoagulantien) einnehmen, sprechen Sie vor der Einnahme von Fischöl unbedingt mit Ihrem Arzt. EPA und DHA können die Blutgerinnung beeinflussen, was in Kombination mit gerinnungshemmenden Medikamenten zu einem erhöhten Blutungsrisiko führen kann.

Kaufratgeber: Worauf Sie bei Fischöl achten sollten

Der Markt für Fischölprodukte ist unübersichtlich. Billige Produkte verwenden oft Ethylester mit hohem Oxidationsgrad, während hochwertige Produkte in Triglycerid-Form mit transparenten Laboranalysen angeboten werden. Die folgende Checkliste hilft Ihnen, ein gutes Produkt zu erkennen.

Checkliste beim Fischöl-Kauf

EPA+DHA-Gehalt pro Kapsel/Tagesdosis prüfen

Mindestens 500 mg EPA+DHA pro Tagesdosis. Nicht „mg Fischöl", sondern „mg EPA + mg DHA" ist die relevante Angabe.

Fettsäureform: Triglycerid (TG/rTG) bevorzugen

Auf dem Etikett nach „Triglycerid", „TG" oder „natürliche Triglyceridform" suchen. Steht dort nur „Fischölkonzentrat" ohne Formangabe, handelt es sich oft um Ethylester.

TOTOX-Wert unter 10 (mindestens unter 26)

Seriöse Hersteller veröffentlichen den TOTOX-Wert auf der Website oder auf Anfrage. Ein Wert unter 10 steht für ein besonders frisches Öl.

Unabhängige Laboranalysen verfügbar

Prüfberichte zu Schwermetallen, PCB, Dioxinen und Oxidationswerten sollten pro Charge verfügbar sein.

Nachhaltigkeitszertifikat

MSC, „Friend of the Sea" oder IFFO RS belegen nachhaltigen Fischfang. Bevorzugen Sie kleine Fischarten (Sardellen, Sardinen) statt Raubfische.

Preis pro 1.000 mg EPA+DHA vergleichen

Nicht der Preis pro Dose zählt, sondern die Kosten pro tatsächlich enthaltener EPA+DHA-Menge. So werden Produkte vergleichbar.

Fischöl vs. Algenöl: Welche Alternative?

Algenöl ist die pflanzliche Alternative zu Fischöl und wird aus Mikroalgen (z. B. Schizochytrium) in geschlossenen Bioreaktoren hergestellt. Da Algen die ursprünglichen EPA- und DHA-Produzenten sind (Fische reichern sie nur über die Nahrungskette an), liefert Algenöl dieselben Omega-3-Fettsäuren, ohne dass Fische gefangen werden müssen.

KriteriumFischölAlgenöl
EPA+DHA-GehaltHoch (beides vorhanden)Hoch (oft mehr DHA als EPA)
BioverfügbarkeitSehr gut (TG-Form)Sehr gut (ebenfalls TG-Form)
SchadstoffbelastungMuss gereinigt werdenSehr gering (kontrollierte Zucht)
NachhaltigkeitAbhängig vom FanggebietKein Fischfang nötig
Für Veganer geeignetNeinJa
GeschmackFischig (besonders bei EE)Neutral bis leicht marin
PreisGünstigerTeurer

Für Veganer, Vegetarier und Menschen mit Fischallergie ist Algenöl die einzige Möglichkeit, EPA und DHA direkt zuzuführen. Aber auch für Nicht-Veganer kann Algenöl eine sinnvolle Wahl sein, etwa aus ökologischen Gründen oder wegen der geringeren Schadstoffbelastung. Hochwertiges Fischöl in Triglycerid-Form bleibt jedoch die günstigere Option mit nachgewiesener Wirksamkeit.

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Hochdosiertes Omega-3-Fischöl in Triglycerid-Form

Mindestens 500 mg EPA+DHA pro Kapsel, TOTOX-Wert unter 10, nachhaltig zertifiziert. Alle Kriterien aus unserem Kaufratgeber erfüllt.

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Quellen

  1. Neubronner, J. et al. (2011): Enhanced increase of omega-3 index in response to long-term n-3 fatty acid supplementation from triacylglycerides versus ethyl esters. European Journal of Clinical Nutrition, 65(2):247-54.
  2. EFSA Panel on Dietetic Products, Nutrition and Allergies (2010): Scientific Opinion on dietary reference values for fats. EFSA Journal 2010; 8(3):1461.
  3. EFSA (2012): Scientific Opinion on the Tolerable Upper Intake Level of eicosapentaenoic acid (EPA), docosahexaenoic acid (DHA) and docosapentaenoic acid (DPA). EFSA Journal 2012; 10(7):2815.
  4. GOED (Global Organization for EPA and DHA Omega-3s): Voluntary Monograph, Version 6 (2020). Grenzwerte für TOTOX, Peroxidwert und Anisidinwert.
  5. DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung): Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr, Fett (2015).
  6. EU-Verordnung (EG) Nr. 1924/2006: Health-Claims-Verordnung, zugelassene gesundheitsbezogene Angaben zu EPA und DHA.
  7. Walker, R. E. et al. (2019): Predicting the effects of supplemental EPA and DHA on the omega-3 index. Am J Clin Nutr, 110(4):1034-1040.
  8. Nevigato, T. et al. (2021): Quality of Fish-Oil-Based Dietary Supplements Available on the Italian Market. Molecules, 26(16):5015.
Ringo Dühmke

Inhaltlich geprüft von Ringo Dühmke

Gesundheitsjournalist mit über 25 Jahren Erfahrung als Chefredakteur von rundumgesund.de und 100-Gesundheitstipps.de. Letzte inhaltliche Prüfung: 17. März 2026. Dieser Artikel basiert auf den oben genannten wissenschaftlichen Quellen und persönlicher Erfahrung mit der Omega-3-Supplementierung.

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